PUBLIKATIONEN: WISSEN & KOMPETENZ

pdf 2017 03 01 Studie BMBF Zukunftsmonitor IV Beliebt

Von In Studien 777 Downloads

Download (pdf, 1.21 MB)

2017-03-01_Studie_BMBF_Zukunftsmonitor IV.pdf

2017 03 01 Studie BMBF Zukunftsmonitor IV

Wie verändert sich die Art und Weise, wie wir arbeiten? Nehmen uns Roboter Arbeitsplätze weg – oder nur gefährliche und monotone Aufgaben ab? Womit beschäftigen wir uns im Jahr 2030, was werden Menschen weiterhin besser als Maschinen erledigen können und welchen Stellenwert hat das Handwerk? Mit dem vierten ZukunftsForum möchte das BMBF mit Bürgerinnen und Bürgern darüber ins Gespräch kommen, welche technischen Möglichkeiten wir in Zukunft wie nutzen und welche Ideen uns dabei helfen, die Arbeitswelt von morgen positiv zu gestalten.

pdf Aktionsplan digitale Schweiz Beliebt

Von In Paper 165 Downloads

Download (pdf, 365 KB)

2018-11-2018_Paper_aktionsplan_digitale_schweiz_DE.pdf

Aktionsplan digitale Schweiz

Der Aktionsplan ist integraler Bestandteil der Strategie "Digitale Schweiz". Er umfasst die Massnahmen, durch deren Umsetzung die Bundesverwaltung einen konkreten Beitrag zur Erreichung der Ziele der Strategie leistet. Der Aktionsplan wird regelmässig von der Geschäftsstelle Informationsgesellschaft ak-tualisiert, wobei sie den Entwicklungen im Bereich der IKT1, neuen Querschnittsthemen sowie den Er-gebnissen des Dialogs „Digitale Schweiz“ Rechnung trägt.

 

 

 

Strategieziele:

  • Wirtschaftspolitische Grundlagen für die digitale Wirtschaft / Sharing Economy
  • Kohärente und zu-kunftsorientierte Datenpolitik
  • Nationale Dateninfrastruktur Zugang zu digitalen Inhalten
  • Kontrolle über die eigenen Daten
  • Hochbreitband in allen Gemeinden der Schweiz: Dynamisierung des Marktes
  • Innovative Logistikdienste für den E-Commerce
  • Energieversorgung der Zukunft
  • Intelligente, vernetzte, menschengerechte Mobilität
  • Sicheres und benut-zerfreundliches Identi-tätsmanagement
  • Digitale Behördengeschäfte für Bevölke-rung und Wirtschaft
  • Elektronische Gesundheitsdienste
  • Demokratische Mei-nungs- und Willensbil-dung im digitalen Umfeld
  • Elektronische Aus-übung der politischen Rechte
  • Die Schweiz ist fit für die Digitalisierung
  • Neue Aus- und Weiterbildungsangebote sowie Stärkung der Forschung und Innovation
  • Elektronischer Zugang aller zum Kulturerbe und digitales Kultur-schaffen
  • Schutz der Strukturen und Prozesse des Bundes vor Cyberrisi-ken
  • Datenbearbeitung und Datensicherheit
  • Jugendschutz
  • Cybersicherheit global und Internet-Governance
  • Nutzung kritischer Internet-Ressourcen
  • Nachhaltige globale Entwicklung durch IKT
  • Chancen im virtuellen internationalen Wirtschaftsraum nutzen
  • Lancieren und Moderieren des Dialogs "Digitale Schweiz"

pdf Anforderungen in der Arbeitswelt und notwendige Kompetenzen für die Facharbeit im Zeitalter Industrie 4.0 Beliebt

Von In Präsentationen 893 Downloads

Download (pdf, 1.31 MB)

2015_10_12_Präsentation_Lars Windelband_Anforderungen in der Arbeitswelt und notwendige Kompetenzen für die Facharbeit im Zeitalter Industrie 4.0.pdf

pdf Bericht 2012-2015 zur Umsetzung der Strategie des Bundesrates für eine Informationsgeseelschaft in der Schweiz Beliebt

Von In Paper 159 Downloads

Download (pdf, 2.34 MB)

2018-11-28_Paper_bericht_strategie_IG_DE.pdf

Bericht 2012-2015 zur Umsetzung der Strategie des Bundesrates für eine Informationsgeseelschaft in der Schweiz

Strategie des Bundes im Umgang mit Internet-Domain-Namen
Mit der Erarbeitung und Umsetzung einer Strategie des Bundes für den Umgang mit Internet-Domain-Namen wurde das Eidg. Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) beauftragt. Internet-Domain-Namen sind Adressierungselemente im Sinne des Fernmeldegesetzes und stellen eine zent-rale Infrastruktur-Ressource des Internets dar. Die Strategie wurde im Februar 2013 vom Bundesrat verabschiedet und seitdem unter anderem durch die Ein-führung der Internet-Domain ".swiss" konkret umgesetzt. Sie legt die Ziele und Grundsätze zur Wahrung der öffentlichen Interessen des Bundes im Umgang mit Internet-Domain-Namen in einem liberalisierten Umfeld fest sowie die Zuständig-keiten bei ihrer Umsetzung.

 


Ausbau des Indikatoren- systems im Bereich Informa- tionsgesellschaft
Zur Umsetzung des zweiten prioritären Umsetzungsvorhabens zur Strategie In-formationsgesellschaft vom März 2012 erarbeitete das Eidg. Departement des Innern (EDI) einen Bericht mit Vorschlägen für den Ausbau des Indikatorensys-tems im Bereich Informationsgesellschaft. Dieser wurde vom Bundesrat im Mai 2013 verabschiedet. Das EDI informierte mit dem Bericht über die statistischen Massnahmen der einzelnen Bundesstellen sowie über den geplanten Ausbau der Statistik zur Informationsgesellschaft Schweiz. Es konnte jedoch keinen dauer-haften Finanzierungsmechanismus für die zukünftige Statistik zur Informations-gesellschaft, weder im Haushalts- noch im Unternehmensbereich, vorlegen. Vor-schläge zur Finanzierung des weiteren Ausbaus im Bereich Statistik der Informa-tionsgesellschaft wird das EDI im 2016 vorlegen.

Massnahmen- katalog für die Barrierefreiheit der Bundes-Webseiten
Der vom EDI erstellte Massnahmenkatalog für die Barrierefreiheit der Bundes-Websites wurde im Juni 2014 vom Bundesrat gutgeheissen. Die Interdeparte-mentale Arbeitsgruppe Internet-Barrierefreiheit Bund erarbeitete in der Folge den Aktionsplan E-Accessibility zur strukturierten und koordinierten Umsetzung die-ses Massnahmenkataloges. Der Aktionsplan wurde im Oktober 2015 verabschie-det und umfasst Massnahmen zur Unterstützung der Departemente und Ämter, zur Bereitstellung von Hilfsmitteln und zur Erarbeitung von E-Accessibility-Emp-fehlungen und wird bis 2017 durch die interdepartementale Arbeitsgruppe und die Geschäftsstelle E-Accessibility Bund umgesetzt.

pdf Blockchain - eine Technologie mit disruptivem Charakter

Von In Artikel 32 Downloads

Download (pdf, 3.54 MB)

2019-03-27_Artikel_Blockchain- Eine Technologie mit disruptivem Charakter.pdf

Blockchain - eine Technologie mit disruptivem Charakter

Was ist Blockchain?
Technisch gesehen ist eine Blockchain eine dezentrale, auf vielen Computern verteilte Datenbank, mit der Aufzeichnungen von Transaktionen hinterlegt werden, die für jeden Teilnehmer dieser Blockchain einsehbar sind. Die Computer, die an einer Blockchain teilnehmen, sind über das Internet vernetzt und bilden damit ein Blockchain-Netzwerk.

In jeden neuen Datensatz („block“) wird eine kryptografische Prüfsumme (Hashwert) der bisherigen Kette („chain“) von Datensätzen geschrieben, sodass eine Manipulation der Daten durch einzelne Teilnehmer im Prinzip unmöglich ist. Jeder neue Block wird durch ein dezentrales Konsensverfahren geschaffen und an die Blockchain angehängt, durch das die Reihenfolge der Datensätze in der Blockchain festgelegt wird. Das Verfahren zum Erstellen und Anfügen der Blöcke wird als Blockchain- Protokoll bezeichnet. Es gibt verschiedene Varianten von Blockchain-Protokollen, in denen der Konsensmechanismus unterschiedlich umgesetzt ist.

Und was ist ein Smart Contract?
Mittels Blockchain-Technologie lassen sich neben Transaktionsdaten auch sogenannte Smart Contracts und deren Ausführung manipulationssicher dokumentieren. Solche Smart Contracts könnten beispielsweise die Beurkundung von Dokumenten und Transaktionen oder elektronische Stimmabgaben abwickeln, ohne Beteiligung von Intermediären wie Notaren oder behördlichen Institutionen. Smart Contracts stellen regelbasierte Systeme dar, die die Umsetzung der Rechte aller Vertragspartner automatisch durchsetzen. Die Idee von Smart Contracts ist gute 20 Jahre älter als die von Blockchains. Im Prinzip handelt es sich um Computerprotokollem, die Verträge in „Wenn …-Dann …“-Logiken abbilden oder in diesem Sinne Vertragserfüllungen überprüfen. Solche Computerprotokolle sind damit auch in der Lage, einfache Verhandlungen und Abwicklungen von Verträgen technisch zu unterstützen oder selbst abzuwickeln, denn diese „Wenn …-Dann …“-Schleifen können weitgehend beliebige Geschäftskonstellationen aus allen wirtschaftlichen Bereichen abdecken.

Mobilität zum Selbstkostenpreis
Hier grätscht die Blockchain-Technologie in naher Zukunft in die Geschäftsmodelle der neuen Mobility- Anbieter. Sie eignet sich als Unterbau für den Betrieb einer autonom fahrenden Robo-Taxi-Flotte. Mit Smart  contracts sinken die Transaktionskosten erheblich. Eine Robo-Taxi-Flotte könnte sich mit der unbestechlichen und manipulationssicheren Technologie selbst managen und muss dabei „nur“ kostendeckend arbeiten. Kurz: Robo-Taxis machen Mobilität mit niedrigen Transaktionskosten und ohne Gewinnabsicht verfügbar.

Der Artikel erörtert viele spannende Aspekte rund um Blockchain:
Zum Beispiel wie Blockchain die Basis autonomer Mobilität bilden kann – und gleichzeitig auf eine direktdemokratische Ebene hebt, denn erst Blockchain schafft die Infrastruktur für eine Mobilitätswende.
Darüber hinaus geht es darum, wie die Blockchain-Technologie eine diskriminierungsfreie Energie-Marktkommunikation schafft und das Rückgrat des künftigen Energiesystems werden kann. Ein weiteres Thema des Artikels ist das Identitätsmanagement als Blockchain- Anwendungsfeld. Dieser Beitrag erörtert die Rolle von Identitätssystemen in einer vernetzten Welt, aktuelle Herausforderungen und wie blockchainbasierte Technologien Lösungsansätze liefern können.

Informieren Sie sich über die vielfältigen Themen rund um Blockchain.

 

pdf Chancen nutzen. Vertrauen stärken. Gemeinsam handeln. - Digitale Agenda der deutschen Industrie Beliebt

Von In Broschüren 657 Downloads

Download (pdf, 4.22 MB)

2015_01_19_BDI_Digitale Agenda der deutschen Industrie.pdf

Chancen nutzen. Vertrauen stärken. Gemeinsam handeln. - Digitale Agenda der deutschen Industrie

Europa und Deutschland können den Wohlstand nur bewahren, wenn sie im digitalen Wandel nicht Nachzügler sind, sondern Pionier. Dafür müssen Politik und Wirtschaft die Rahmenbedingungen verbessern – ehrgeizig, rasch, gemeinsam. Wie das konkret gelingen kann? Mit vorliegender Publikation liefert die deutsche Industrie dafür erstmals ein umfassendes Kursbuch. Mit klarem Ziel: Europa und Deutschland sollen zum Leitanbieter sowie Leitmarkt für digitale Lösungen avancieren. Und mit klaren Strategien: Hochmoderne digitale Infrastruktur schaffen, Vertrauen und Sicherheit in Europa stärken, den Ordnungsrahmen verbessern, digitale Innovationen gezielter vorantreiben.

Chancen nutzen. Vertrauen stärken. Gemeinsam handeln – darum geht es. Jetzt.

pdf Die Auswirkungen von Industrie 4.0 auf kleine und mittlere Unternehmen im verarbeitenden Gewerbe Beliebt

Von In Präsentationen 807 Downloads

Download (pdf, 801 KB)

2015_10_12_Präsentation_Julian Müller_Die Auswirkungen von Industrie 4.0 auf KMU im verarbeitenden Gewerbe.pdf

pdf Die Digitale Transformation der Industrie: Was sie bedeutet. Wer gewinnt. Was jetzt zu tun ist. Beliebt

Von In Studien 1264 Downloads

Download (pdf, 4.91 MB)

2015-03-16_Studie_BDI Roland Berger_ Die Digitale Transformation der Industrie.pdf

Die Digitale Transformation der Industrie: Was sie bedeutet. Wer gewinnt. Was jetzt zu tun ist.

Die vorliegende Studie von Roland Berger Strategy Consultants untersucht, im Auftrag des Bundesverbands der Deutschen Industrie e.V. (BDI), erstmals Ursachen und Wirkungen der digitalen Transformation auf das "industrielle Herz" Deutschlands und Europas: Automobilindustrie, Logistik, Maschinen- und Anlagenbau, Medizintechnik, Elektroindustrie,
Energietechnik, chemische Industrie sowie Luft- und Raumfahrttechnik. Dazu haben wir die Implikationen der digitalen Transformation im Rahmen einer umfassenden, durch
Workshops mit Industrieexperten gestützten strategischen Analyse beleuchtet, mehr als 300 Top-Entscheider deutscher Unternehmen befragt und 30 Vorstände und Technologieverantwortliche in DAX-Unternehmen und bei führenden Mittelständlern interviewt. Auf dieser Grundlage wurde zum ersten Mal der Gesamteffekt der Digitalisierung auf die deutsche und europäische Wirtschaft vermessen. Das Ergebnis offenbart die dramatische Tragweite der Veränderungen:

Falls es nicht gelingt, die digitale Transformation zum Vorteil Europas zu gestalten, summieren sich die möglichen Einbußen bis 2025 auf 605 Milliarden Euro (EU-171) – dies
entspräche einem Verlust von weit über 10 Prozent der industriellen Basis. Das erklärte Ziel der EU, den Industrieanteil in Europa bis 2020 auf 20 Prozent zu steigern, würde
unerreichbar. Im Positivszenario ergibt sich allein für Deutschland ein zusätzliches Wertschöpfungspotenzial von 425 Milliarden Euro bis 2025, für die europäische Industrie sind es 1,25 Billionen Euro in den nächsten zehn Jahren. 

Vor diesem Hintergrund gibt die Studie konkrete Handlungsempfehlungen für die Industrieunternehmen und ihren Bundesverband sowie für die Politik in Deutschland und Europa,
um Deutschlands Zukunft als Industriestandort zu sichern und europaweit positive Beschäftigungseffekte zu erzielen.

 

pdf Die Digitale Zukunft des B2B-Vertriebs: Warum Industriegüterunternehmen sich auf veränderte Anforderungen ihrer Kunden einstellen müssen Beliebt

Von In Studien 868 Downloads

Download (pdf, 1.25 MB)

2015-10-29_Studie_Roland Berger_ Die digitale Zukunft des B2B-Vertriebs.pdf

Die Digitale Zukunft des B2B-Vertriebs: Warum Industriegüterunternehmen sich auf veränderte Anforderungen ihrer Kunden einstellen müssen

Wir betrachten in dieser Studie insbesondere Anbieter im Produkt- und Systemgeschäft. Hier handelt es sich meist um mittelgroße Unternehmen oder eigenständige Einheiten größerer Konzerne aus Bereichen wie Maschinenbau, Komponenten, Prozesstechnik oder Industriesoftware. Diese Unternehmen – in der Regel mit einem Umsatz zwischen einigen Millionen bis wenigen Milliarden Euro – setzen größere Stückzahlen an gleichartigen Produkten ab und sprechen einen breiten und teilweise anonymen Kundenkreis an. Bei ihnen könnten die Vorteile der Digitalisierung im Vertrieb greifen, sie tun es bisher aber nicht. Die letzte Zeitenwende ist für diese Anbieter noch nicht ganz verarbeitet: Ihre ehemals Hardware-zentrierten Produkte haben sich sehr schnell weiterentwickelt zu integrierten Lösungen mit einen hohen Softwareanteil. Produkt- und Systemspezialisten denken immer noch sehr stark von der Technologie und vom Produkt her und kaum von der Vertriebsseite. Viele betreiben zwar einen Online-Kanal, oft aber ohne ihn sauber in die Vertriebsorganisation eingebaut zu haben. Viele Befragte halten die Digitalisierung im Vertrieb langfristig für spielentscheidend. Unternehmen bekommen die Chance, neue Kontakte zu Kundenunternehmen zu knüpfen, sich über Produkte auszutauschen und Informationen zum Einkaufs- und Entscheidungsverhalten zu erlangen. Der Wettlauf, diese zu nutzen, hat bereits begonnen. Wer sich nicht verändert, kann der Wettbewerbsposition langfristig schaden. Denn gleichzeitig entwickeln sich Marktumfeld, Kundenanforderungen und Produkt rasant weiter.

pdf Die Digitalisierung ist da Beliebt

Von In Artikel 1115 Downloads

Download (pdf, 870 KB)

2016-03_IHK_Thurgau_Die_Digitalisierung_ist_da.pdf

Die Digitalisierung ist da

Die Hochschule Konstanzschafft eine Anlaufstelle für Unternehmen aus der Bodenseeregion. Kleine und mittlere Unternehmen sind von der Digitalisierung genauso betroffen wie international agierende Konzerne. Die Hochschule Konstanz - Technik, Wirtschaft und Gestaltung (HTWG) hat das Bodenseezentrum Innovation 4.0 geschaffen. Es möchte die Firmen in der Bodenseeregion unterstützen, adäquat auf den digitalen Wandel zu reagieren.

Das Bodenseezentrum Innovaion 4.0 hat Wirtschaftsförderer aus Deutschland, der Schweiz, Österreich und Liechtenstein zum Dialog darüber eingeladen, welchen Beratungsbedarf sie für die kleinen und mittleren Unternehmen der Bodenseeregion sehen, damit diese sich den künftigen Herausforderungen erfolgreich stellen können.

pdf Digitale Agenda Bodensee GRÜNBUCH 2018 Beliebt

Von In Studien 392 Downloads

Download (pdf, 2.35 MB)

2018-09-24_IBH_KMUdigital_Gruenbuch_Web.pdf

Digitale Agenda Bodensee GRÜNBUCH 2018

Das vorliegende Grünbuch, stellt zentrale Forschungsergebnisse aus dem Bereich der Digitalisierung von KMU innerhalb der Bodenseeregion vor. Leser aus Wissenschaft und Praxis, aus Politik und Wirtschaft finden in diesem Band Analysen zu den politischen Rahmenbedingungen, können sich über personalpolitische Rahmenbedingungen informieren und erhalten einen Überblick über einige rechtliche Grundsatzfragen inklusive detaillierten Fallbeschreibungen zu den juristischen Herausforderungen der Digitalisierung.

Das Grünbuch stellt damit nicht nur eine Ressource für das Digitalisierungsverständnis, sondern insbesondere auch für die Bewältigung der Herausforderungen und der Nutzung der Chancen der Digitalisierung dar.

 

Weitere Informationen zum IBH-Lab KMUdigital und dem Einzelprojekt Digitale Agenda Bodensee finden Sie auf kmu-digital.eu

default Digitale Revolution in der industriellen Fertigung – Denkansätze

Von In Bücher 29 Downloads

Digitale Revolution in der industriellen Fertigung – Denkansätze

Die Digitalisierung lässt keinen Stein auf dem anderen. Dieses Buch beschreibt neue Denkansätze für modernes Management in einer Ökonomie in der Wertschöpfung durch Geschäftsmodelle statt durch Maschinen entsteht, in der die erfolgreichsten Unternehmen Verluste machen, in der Daten den wertvollsten Rohstoff bilden und in der Finanzierung nichts mehr kostet. 
Das Buch zeigt detailliert die Auswirkungen der Digitalisierung im betrieblichen Alltag, die Bedeutung der Geschäftsmodelle und Prozesse mit neuen Ansätzen zur Wirtschaftlichkeit, mit einer neuen Sicht des Marktes, der Kunden und Wettbewerber sowie der Mitarbeiter. 
Im Praxisteil konkretisieren Unternehmen Lösungsansätze zur Internetrecherche, Einkaufsoptimierung, Mitarbeitersuche und Prozessoptimierung.

pdf Digitalisierung - Chancen für den Mittelstand Beliebt

Von In Präsentationen 927 Downloads

Download (pdf, 2.16 MB)

2016_01_11_Präsentation_Thomas Bauernhansl_Digitalisierung Chancen für den Mittelstand.pdf

pdf Diskussionspapier: Arbeit, Aus- und Weiterbildung in den Anwendungsszenarien Beliebt

Von In Paper 671 Downloads

Download (pdf, 479 KB)

2016_04_20_Diskussion_Plattform Industrie 4.0_Arbeit, Aus- und Weiterbildung in Anwendungsszenarien.pdf

Diskussionspapier: Arbeit, Aus- und Weiterbildung in den Anwendungsszenarien

Thema des vorliegenden Papiers sind die künftigen Anforderungen für die Gestaltung von Arbeit und Bildung, die sich mit dem technischen und ökonomischen Wandel in Richtung
Industrie 4.0 verbinden. Kein Zweifel: Die Arbeitswelt wird sich verändern, Tiefe und Reichweite dieses Wandels sind indes vielfach umstritten. Derzeit haben kühne Vorhersagen
Konjunktur, die dem zunehmenden Einsatz von Sensorik, Robotik, digitaler Prozesssteuerung, Datenanalysen und künstlicher Intelligenz ein drastisches Substitutionsund
Dequalifikationspotenzial bescheinigen. Massenhafte Arbeitsplatzverluste, Werkbänke, an denen der Computer das Sagen hat, Software wie AlphaGo, die dem neuronalen
Netzwerk des Gehirns nachgebildet ist und den Menschen – in diesem Fall den südkoreanischen Go-Spieler Lee Sedol – besiegt. Der Siegeszug von Maschinen scheint unaufhaltsam zu sein.

pdf Diskussionspapier: Interaktionsmodell für Industrie 4.0-Komponenten Beliebt

Von In Paper 785 Downloads

Download (pdf, 785 KB)

2016_03_01_Diskussion_Plattform Industrie 4.0_Interaktionsmodell für Industrie 4.0-Komponenten.pdf

Diskussionspapier: Interaktionsmodell für Industrie 4.0-Komponenten

Eine der wesentlichen Charakteristika von I4.0-Systemen ist es, dass Assets als I4.0-Komponenten repräsentiert werden und direkt miteinander in Kontakt treten, um Aufgaben
in Wertschöpfungsketten auszuführen. Dazu bedarf es spezieller Interaktionsmuster.
Das prinzipielle Konzept sieht vor, dass I4.0-Komponenten Nachrichten austauschen, die durch einen Interaktionsmanager hantiert werden. 

pdf Endbericht: Innovativer Mittelstand 2025 - Herausforderungen, Trends und Handlungsempfehlungen für Wirtschaft und Politik Beliebt

Von In Studien 440 Downloads

Download (pdf, 3.79 MB)

2017-07-19_InnovativerMittelstand2025ZEWPrognos2016.pdf

Endbericht: Innovativer Mittelstand 2025 - Herausforderungen, Trends und Handlungsempfehlungen für Wirtschaft und Politik

Der Mittelstand gilt als ein wesentliches Element des Erfolgs der deutschen Wirtschaft. In ihm vereinigen sich kleine und mittelstän-dische Unternehmen, die zumeist inhabergeführt hohe Innovativität mit einer internationalen Marktperspektive und einer großen sozialen Verantwortung kombinieren. Ob die erfolgreichen mittelständischen Unternehmen von gestern und heute mit ihren Nischenstrategien auch die „Champions“ von morgen sein werden, bildete eine Kernfragestellung dieser Studie. Es mehren sich dabei die Anzeichen, dass dieses Erfolgsmodell in eine Krise gerät, sofern in bestimmten Bereichen nicht gegengesteuert wird: Die unternehmerischen Entscheidungen erfordern angesichts der globalen Herausforderungen einen Weitblick, der die wichtigsten Trends erkennt und zugleich auf der betrieblichen Ebene Antworten darauf formuliert. Angesichts einer ständig steigenden Vernetzung der Wirtschaft in global agierenden Wertschöpfungsnetzwerken, einer zunehmenden Digitalisierung von Produkten und Prozessen sowie weiteren Herausforderungen, wie dem demographischen Wandel, kommen etablierte Vorgehensweisen dabei schnell an ihre Gren-zen. Hinzu treten disruptive Technologien, die etablierte Geschäftsmodelle radikal hinterfragen. Gleichzeitig lässt sich ein Nachlassen des Innovationsbeitrags des Mittelstandes an der gesamtwirtschaftlichen Innovationsleistung beobachten.


Die Prognos AG und das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim, verbinden in dieser Studie im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) eine Status-Quo-Analyse mit einer Vorausschau auf die kommenden zehn Jahre. Folglich wurde neben den Instrumenten der Unternehmensbefragung, der international vergleichenden Auswertung von Innovationsindikatoren, Expertengesprächen und Fallstudien auch das Instrument der Delphi-Befragung eingesetzt. 486 Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik wurden in einem zweistufigen Verfahren zu ihren Einschätzungen und Bewertungen zentraler Zukunftstrends angesprochen und um ihre Einschätzung gebeten.

pdf Entwicklung von neuen Services: Anforderungen an Dienstleister im Kontext Industrie 4.0 Beliebt

Von In Präsentationen 642 Downloads

Download (pdf, 2.71 MB)

2015_08_17_Präsentation_Thomas Heller_Anforderungen an Dienstleister im Kontext Industrie 4.0.pdf

pdf Ergebnispapier: Digitalisierte Industrie - Analoges Recht? Ein Überblick der Handlungsfelder Beliebt

Von In Paper 400 Downloads

Download (pdf, 2.74 MB)

2016_04_20_Ergebnis_Plattform Industrie 4.0_Digitalisierte Industrie - Analoges Recht.pdf

Ergebnispapier: Digitalisierte Industrie - Analoges Recht? Ein Überblick der Handlungsfelder

Die Arbeitsgruppe 4 "Rechtliche Rahmenbedingungen" (AG 4) hat sich mit der systematischen Identifizierung und Berarbeitung der aus ihrer Sicht wichtigsten rechtlichen Themen von Industrie 4.0-Prozessen befasst. Nachdem zunächst die Abstimmung über die erkennbaren Problemaufrisse im Vordergrund stand, befassten sich die gut 25 Unternehmens-/Verbandsjuristen und Anwälte im Anschluss mit der Analyse durch die technischen Arbeitsgruppen entwickelten Anwendungsszenarien. Durch den so gewonnen Einblick in die technischen Möglichkeiten von Industrie 4.0-Anwendungsszenarien wurden die inhaltlichen Schwerpunkte der AG 4 in Themenkomplexen strukturiert. 

Zu jedem Themenschwerpunk wurde ein Steckbrief erstellt, die in Summe in allgemein verständlicher Form über die Arbeitsinhalte der AG 4 informieren. Die Steckbriefe skizzieren die Problemstellungen aus juristischer Sicht mit Bezug auf Industrie 4.0-Prozesse. 

In weiteren Schritten beschäftigt sich die AG "Rechtliche Rahmenbedingen" mit der juristischen Bewertung dieser Themenkomplexe, um so die erforderlichen Empfehlungen für Akteuere aus Industrie, Politik und Öffentlichkeit zu erarbeiten. 

 

 

pdf Erschließen der Potenziale der Anwendung von "Industrie 4.0" im Mittelstand Beliebt

Von In Studien 790 Downloads

Download (pdf, 5.08 MB)

2015_06_01_Studie_BMWi_Erschließen der Potenziale der Anwendung von Industrie 4.0 im Mittelstand (Lang).pdf

Erschließen der Potenziale der Anwendung von "Industrie 4.0" im Mittelstand

Cyber-Physische-Systeme (CPS), Internet der Dinge, Chance für Unternehmen, neuer Hype, „Alles schon da gewesen!“ – mit diesen oder ähnlichen Schlagworten, Einschätzungen und Meinungen sehen sich Unternehmen konfrontiert, die sich dem erstmals auf der Hannover-Messe 2011 formulierten, schwer fassbaren Begriff Industrie 4.0 versuchen zu nähern.
Die Vision von Industrie 4.0 beschreibt eine neue Art der wirtschaftlichen Produktion durch eine stärkere innerbetriebliche sowie überbetriebliche Vernetzung. Diese potenzielle vierte industrielle Revolution stellt die Unternehmen in Deutschland, in Europa und weltweit vor große Herausforderungen, denn Industrie 4.0 betrifft alle Dimensionen:

  • Technik (u. a. hochgradig vernetzte Systeme von Sensorik/Aktorik bis zu Maschinen/Anlagen und Nutzern)
  • Organisation (u. a. Selbststeuerung, autonome Systeme)
  • Menschen (u. a. Qualifikation)
  • Geschäftsmodelle (u. a. individualisierte Produktion)

Die Diskussion um Industrie 4.0 hat durch die CeBIT 2015 erneut an Dynamik gewonnen. Der gemeinsame Neustart der bislang verbändegetriebenen Plattform Industrie 4.0 durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) sowie das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) belegt die hohe politische Relevanz der Thematik. So soll die Plattform, nunmehr bestehend aus Vertreter/-innen der Industrie, Wissenschaft, Gewerkschaften und Politik, eine übergreifende Zusammenarbeit zwischen allen relevanten wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Akteuren fördern und eine vierte industrielle Revolution in Deutschland maßgeblich vorantreiben.
Vor dem Hintergrund der ökonomischen Herausforderungen in Deutschland und Europa stellt sich die Frage der Bedeutung von Industrie 4.0 für den Mittelstand: Bietet Industrie 4.0 Chancen für mittelständische Unternehmen? Und, wenn ja, welche? Sind mittelständische Unternehmen auf die Anforderungen der vierten industriellen Revolution vorbereitet oder riskieren sie, den Anschluss an die Technologien und damit ihre Wettbewerbsfähigkeit auf internationalem Parkett zu verlieren? All das sind essenzielle Fragen, die einer Klärung bedürfen.
Vor diesem Hintergrund hat das BMWi das Konsortium bestehend aus der agiplan GmbH, dem Fraunhofer Institut für Materialfluss und Logistik (Fraunhofer IML) und dem Zentrum für Innovation und Technik in Nordrhein-Westfalen (ZENIT) beauftragt, die Potenziale der Industrie 4.0 für den deutschen Mittelstand zu identifizieren, den derzeitigen Umsetzungsstand aufzuzeigen und ein Aktionsportfolio abzuleiten, mit dem Wirtschaft, Wissenschaft und Politik zu einer möglichst breiten Umsetzung von Industrie 4.0 im Mittelstand beitragen können. Dabei werden unter Mittelstand alle mittelständischen Unternehmen bis zu 2.500 Beschäftigten zusammengefasst.

default etventure-Studie Digitale Transformation 2018 Beliebt

Von In Studien 235 Downloads

etventure Studie 2018 TrendreportWer hat es nicht schon gehört: Digitalisierung verändert alles! Wer jetzt nicht digitalisiert, überlässt die Wertschöpfung anderen! Die digitale Revolution ist möglicherweise radikaler und umfassender als alle bisherigen technologischen Erneuerungen! So oder so ähnlich beginnen Zeitungsartikel, Keynotes auf Veranstaltungen und auch Strategie- Meetings in Unternehmen. Und alle Aussagen sind auch völlig richtig, aber was passiert in Deutschland? Bei Weitem nicht genug.

In den vergangenen Jahren sind tausende führende Manager aus Deutschland ins Silicon Valley gereist, haben Tech-Unternehmen wie Google und Facebook sowie viele Startups besucht. Sie alle haben die schöpferische und zugleich zerstörerische Kreativität erlebt, die die Region um San Francisco auszeichnet. Die neuen Herausforderer stellen Geschäftsmodelle in Frage, die bislang als unantastbar galten. Und Deutschland hat diese rasante Entwicklung lange Zeit nur staunend begleitet. Vielen Unternehmen fällt es - allen Berichten, Vorträgen und Silicon Valley-Touren zum Trotz - nach wie vor schwer, zu verstehen und zu akzeptieren, dass ihr Geschäft, das seit Jahrzehnten hervorragend funktioniert, von ein paar Tech-Unternehmen oder gar Startups aus Amerika und zunehmend aus China bedroht sein könnte.

Diese Beobachtungen bestätigt nun auch die diesjährige etventure-Studie. Zum dritten Mal in Folge hat Digitalberatung und Company Builder etventure mit Unterstützung der GfK die Führungskräfte deutscher Großunternehmen zum Thema Digitalisierung befragt. Die repräsentative Studie „Digitale Transformation 2018 - Hemmnisse, Fortschritte, Perspektiven” gibt Einblicke

• zu Stellenwert und Status quo der digitalen Transformation in deutschen Unternehmen
• zu bestehenden und geplanten Digitalaktivitäten,Setup und Methoden
• zur Qualifikation der Mitarbeiter und dem Wandel der Unternehmenskultur
• zur digitalen Zukunft von Wirtschaft und Gesellschaft

SCHLÜSSELWÖRTER

Lassen Sie sich für Sie relevante Publikationen anzeigen, und geben Sie über die Suche einen Themenschwerpunkt ein:

Arbeitswelt
Datenströme
Führung & Management
Lean Labor
Lernfabriken
Logistik
Modellfabrik
Produktion
Prozesse & Strukturen
Smart Factory
Wissen & Kompetenz