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DAB-Prezi.PNGDie Digitalisierung ist eine der zentralen Herausforderungen für Unternehmen.  Sie benötigen produktive gesellschaftliche Rahmenbedingungen, um diesen Herausforderungen erfolgreich begegnen zu können.

Die Digitalisierung wirkt sich sowohl auf organisatorische Bereiche, wie lnvestitionsvolumina, Personalqualifizierung, Gewinnung von Fachkräften und Organisationsstrukturen aus, als auch auf die Unternehmensumwelt, wie politische, rechtliche, infrastrukturelle und kompetenzfördernde Rahmenbedingungen.

In dem Einzelprojekt Digitale Agenda Bodensee (DAB) sollen genau diese Herausforderungen zusammen mit allen relevanten Stakeholdern, sowie mit den am Projekt beteiligten Hochschulen umfassend bearbeitet werden.

Darauf aufbauend sollen Handlungsempfehlungen zur kurz-, mittel und langfristigen Gestaltung der Rahmenbedingungen zur Unterstützung, Profilierung und Kompetenzentwicklung von KMU entwickelt werden, um diesen eine bestmögliche Infrastruktur für Innovationen, intelligente Weiterbildungsmaßnahmen und eine erfolgreiche digitale Transformation bieten zu können.

Ein weiteres Ziel der Digitalen Agende Bodensee ist die Eröffnung von Stakeholder-Dialogen zwischen Unternehmen, Verbänden, Politik, Verwaltung und Wissenschaft zur gemeinsamen Identifizierung von Handlungsfeldern und Erarbeitung von Lösungsmodellen, um den digitalen Wandel erfolgreich zu gestalten. Begleitend hierzu und  zum kompletten Projektprozess sollen wissenschaftlicher Erkenntnisse produziert und veröffentlicht werden.

Der Ablauf des Projektes ist generell in zwei Phasen unterteilt:

In der ersten Phase soll untersucht werden, welche politischen, rechtlichen, infrastrukturellen und kompetenzfördernden Rahmenbedingungen innerhalb der IBH-Länder, als auch grenzüberschreitend in der gesamten Bodenseeregion, aktiv gestaltet werden können, um die Digitalisierung zu unterstützen. Die Ergebnisse dieser Phase werden dann in einem Grünbuch festgehalten.

In der zweiten Phase wird auf Basis des Grünbuchs mit Stakeholdern, bestehend aus KMU, Interessensverbänden, Politik, Verwaltung und Wissenschaft, ein Weissbuch erstellt, welches finale Handlungsoptionen und Lösungswegen aufzeigt.

ZHAW

Im Zeitalter von Industrie 4.0 und Digitalisierung begegnen Unternehmen heute neuen Herausforderungen. Auf der Konferenz „Perspektiven mit Industrie 4.0 – Chancen für Schweizer KMUs“ an der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW), wurden konkrete Perspektiven für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) aufgezeigt, als Anreiz, den nächsten Schritt der digitalen Transformation zu gehen.

Der Fokus der Konferenz lag dabei auf dem wirtschaftlichen Nutzen, der durch den Einsatz von Industrie-4.0-Technologien erreicht werden kann. Firmen und Hochschulen zeigten anhand konkreter Beispiele auf, was sie heute schon umgesetzt haben, und berichteten über ihre Erfahrungen.

Das IBH-Lab KMUdigital präsentierte drei aktuelle Projekte: Digitale Agenda Bodensee (DAB), Internationale Musterfabrik (i4Production) und Nutzenbasierter Digitalisierungsnavigator (DigiNav), welche Anfang 2017 starteten und über 4 Jahre laufen werden. Für und mit KMU werden konkrete Digitalisierungsthemen erarbeitet, und die Ergebnisse aus den Projekten auf regelmäßig stattfindenden KMUdigital-Roadshows vorgestellt sowie im Blog auf der Website www.kmu-digital.eu veröffentlicht.

Bis zu drei weitere Einzelprojekte starten im Jahr 2018. Unternehmen sind herzlich eingeladen, an den Projekten aktiv teilzunehmen.

Jetzt online: Einblicke in i4Production

Industrie 4.0 braucht Mut. Darüber sowie über weitere Herausforderungen in der Welt der Industrie 4.0 sprechen die Projektverantwortlichen aus dem länderübergreifenden Forschungsprojekt KMUdigital der Internationalen Bodensee-Hochschule IBH.

BlogDas in einem gemeinsamen, standardisierten Automatisierungskonzept produzierte cyber-physische System (CPS) in Form eines Modellfahrzeuges wird durch die Produktionspartner aus Deutschland, Österreich und der Schweiz präsentiert und der Produktionsweg aufgezeigt. Elektronische Komponenten werden dabei an der Innerstaatlichen Hochschule für Technik Buchs (NTB) produziert, die Produktion mechanischer Komponenten sowie die kundenindividuelle Konstruktion erfolgen an der Fachhochschule Vorarlberg (FHV) und ebenfalls an der NTB. Die Zulieferteile werden in der Produktionsstraße der Hochschule Konstanz Technik, Wirtschaft und Gestaltung (HTWG) endmontiert.

Das Projekt zeigt als Erkenntnis, welche Maßnahmen auf die Unternehmen zukommen, um die Produktion zukunftssicher, effizient und produktiv zu gestalten und den Industrie 4.0-Ansprüchen gerecht zu werden. Die Einbindung des Kunden in den Produktentstehungsprozess spielt eine große Rolle, so dass auch dies im Projekt berücksichtigt wurde und das Produkt vom Kunden in diversen Varianten zusammengestellt oder individuell konstruiert werden kann.

Das Projekt i4Production ist eine von drei Einzelprojekten aus dem IBH-Lab KMUdigital, in dem verschiedene Hochschulen rund um den Bodensee länderübergreifend zusammenarbeiten und die Möglichkeiten der Digitalisierung für KMU verfügbar machen. Die Projekte werden in Zusammenarbeit mit KMU bearbeitet, um einen optimalen Wissens- und Technologietransfer zu gewährleisten. Alle Projekte sind für weitere Unternehmenspartnerschaften offen. Kontaktieren Sie uns gerne, wenn Sie teilnehmen und an den Ergebnissen partizipieren möchten!

https://youtu.be/UWZRYeal6N4

  • über uns

    Unterstützung des Bodensee-Mittelstandes bei der digitalen Transformation

    Das IBH-Lab KMUdigital unterstützt klein- und mittelständische Unternehmen (KMU) in der Bodenseeregion bei der Bewältigung,Umsetzung und Implementierung der rasant fortschreitenden Digitalisierung.

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  • netzwerk

    Kompetenznetzwerk für Digitalisierung im Mittelstand

    Sieben Konsortialpartner aus drei Ländern erarbeiten interdiziplinär anwendungsorientierte Antworten auf die Fragen:
    Wieviel Digitalisierung muss in den Mittelstand?
    Wieviel Digitalisierung passt in den Mittelstand?

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kontakt

Alexandra Boger

Management
IBH-Lab KMUdigital


Telefon: +49 7531 206 520
E-Mail: a.boger@htwg-konstanz.de

Claire Perrot-Minot

Projektleitung Einzelprojekt
DAB


Telefon: +49 7541 6009 1300
E-Mail: claire.perrot-minot@zu.de

Prof. Dr. Christian Thiel

Projektleitung Einzelprojekt DigiNav

Telefon: +41 71 226 1754
E-Mail: christian.thiel@fhsg.ch

Prof. Dr.-Ing. Marcus Kurth

Projektleitung Einzelprojekt i4Production

Telefon: +49 7531 206 9037
E-Mail: marcus.kurth@htwg-konstanz.de